ETH Foundation lud in den „Pavillon of Reflections“

19.07.2016 | ETH Zürich Foundation

Von:  Nina Bader

Als Dankeschön an ihre Förderinnen und Förderer  lud die ETH Zürich Foundation Mitte Juli zu einer Besichtigung des „Pavillon of Reflections“ an der Kunstbiennale Manifesta in Zürich ein. Der Pavillon wurde von 30 Architektur-Studierenden des Studios Tom Emerson an der ETH Zürich gebaut. Am Anlass erhielten die Besucher einen spannenden Einblick in das einmalige Grossprojekt.

Der Wettergott meinte es nicht gut mit der ETH Zürich Foundation. Es regnete in Strömen, als sich die rund 50 Gäste im „Pavillon of Reflections“ versammelten. Die beiden Referierenden – Rektorin Sarah M. Springman und Professor Tom Emerson – nahmen jedoch den Regen mit ihrer britischen Gelassenheit hin. In ihrer Begrüssungsrede lobte Sarah M. Springman die Arbeit von Professor Emerson und seinem Team: „Mit dem Pavillon of Reflections ist ein temporäres Wahrzeichen der Stadt Zürich entstanden. Der Pavillon of Reflections ist die zentrale Präsentationsplattform der Manifesta, und wir sind stolz, dass wir mit der ETH unseren Anteil zur europäischen Kunstbiennale beitragen durften.“

 

Die ETH Rektorin bei der Eröffnungsrede
Die ETH Rektorin bei der Eröffnungsrede

Zürichsee als „Spiritual home of the city“

Im Anschluss referierte ETH-Professor Tom Emerson gemeinsam mit seinem Assistenten Boris Gusic über die Planung, den Bau und die Umsetzung des Grossprojektes der diesjährigen Manifesta. Rund 10 Monate dauerte der Bau des Pavillons. Beteiligt waren 30 ETH-Studierende. „Für mich ist der See das „Spiritual home of the city“, das Zentrum Zürichs, und deshalb der Startpunkt für unser Grossprojekt“, erklärte Tom Emerson den Zuhörern. Ganz speziellen Dank widmet er dabei der ETH Zürich, denn, so Emerson: „Ich bin mir sicher, dass so ein Projekt an keiner anderen Universität möglich gewesen wäre."

Prof. Tom Emerson
Prof. Tom Emerson am Mikrophon

Gemütliches Beisammensein am Apéro

Zum Abschluss des Anlasses konnten sich die Besucher bei einem Apéro und kurzen Führungen über das eben Gehörte austauschen. Dank eines Daches waren diese Gespräche auch im Trockenen möglich.

Der „Pavillon of Reflections“ ist im Rahmen der 11. Manifesta noch bis zum 18. September 2016 geöffnet.

 
 
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Mon Jun 26 14:20:34 CEST 2017
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