Das Apertus-Team aus Forschenden der EPFL, der ETH Zürich und des Supercomputing-Zentrums CSCS geht eine Partnerschaft mit dem Schweizer Technologieunternehmen Proton ein. Dadurch wird Apertus 1.5 im KI-Assistenten Lumo verfügbar. Die Forschenden erhalten so erstmals ein Nutzerfeedback aus der praktischen Anwendung.
Wenn starre Instrumente an ihre Grenzen kommen, helfen Magnetfelder weiter: Forschende der ETH Zürich haben eine Roboterplattform entwickelt, die Eingriffe bei Problemen in Zwillingsschwangerschaften sicherer, übersichtlicher und präziser machen soll.
Ein neues Zentrum von ETH Zürich und EPFL will Lernforschende und Schweizer Schulen näher zusammenbringen. Die ETH-Neurowissenschaftlerin Emily Cross erklärt, wie das gelingen soll und warum Lernen trotz KI niemals mühelos sein sollte.